125 Jahre 1. Mai – Nur ein sozial ausgeglichenes land ist ein sicheres Land

 

Utl: Am Beginn stand die Forderung nach „8 Stunden Arbeit, 8 Stunde Muße und 8 Stunden Schlaf“ 

Noch vor 125 Jahren sahen sich Arbeiterinnen und Arbeiter mit Niedrigstlöhnen, fehlender Gesundheitsversorgung, fehlender, menschlicher Wohnmöglichkeit sowie mangelnden sozialen Standards konfrontiert und forderten „8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Muße und 8 Stunden Schlaf“. Jahrzehnte wurde von Sozialdemokratie, Sozialpartnern und Gewerkschaft für Verbesserungen gekämpft und viel erreicht.  „Umso wichtiger ist es damals wie heute, die sozialen Standards zu sichern und zwar für alle. Nur ein sozial ausgeglichenes und gerechtes Land ist kriegs- und krisensicher“, betont Walter Bacher, Nationalratsabgeordneter für den Pinzgau, Pongau und Lungau.

„Hohe Arbeitslosigkeit im Bundesland Salzburg, hohe Wohnungskosten, prekäre Arbeitsverhältnisse, oftmals ungerechte Entlohnung und Ausnützen der Arbeitszeitflexibilisierung erinnern uns täglich daran, wie wichtig der Einsatz für Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und Gerechtigkeit ist“, ist Bacher überzeugt und tourte am 1. Mai durch den Oberpinzgau, denn „Beim Red’n kommen die Leut z’sam“. (Schluss)

Für Rückfragen: Walter Bacher 0664/4214432