BM Hans-Peter Doskozil und Walter Bacher zur NRW 2017: „Volle Kraft voraus!“

Wahlkampfauftakt auf dem Zeller See – 5000er Marke bei Hausbesuchen bald übertroffen

 Hans-Peter Doskozil, Bundesminister für Landesverteidigung und Sport (SPÖ) folgte der Einladung von Walter Bacher, Abg. z. Nationalrat und SPÖ-Bezirksvorsitzender zur Wahlauftaktveranstaltung des Wahlkreises 5c auf dem Zeller See. Um 18.00 Uhr startete die MS Schmittenhöhe zu einer beinahe dreistündigen Rundfahrt mit SPÖ-Funktionärinnen und Funktionären aus dem Wahlkreis 5C (Pongau, Lungau und Pinzgau), mit dabei u.a. auch SPÖ-Landesgeschäftsführer Hannes Mathes und FSG-Vorsitzender Gerald Forcher.

 Die Besucherinnen und Besucher genossen die Schifffahrt sichtlich. Das Wetter war termingerecht beinahe sommerlich und alle bei entsprechend optimistischer Stimmung. Der Wahlkampf ist trotz Auftaktveranstaltung längst im Gange. Nicht zuletzt daran erkennbar, dass bereits die 5000-Marke an Hausbesuchen im Wahlkreis als so gut wie geknackt gilt. „Es geht um viel, um sehr viel. Es geht um die Zukunft unseres Landes. Ich bedanke mich bei allen Anwesenden und nicht anwesenden MitstreiterInnen, die uns bei dieser Wahlauseinandersetzung unterstützt haben und weiterhin unterstützen werden. Es macht stolz, dass wir schon jetzt die 5000er-Grenze an Hausbesuchen in greifbarer Nähe haben. Das zeigt, dass wir rennen und brennen für die Sozialdemokratie, aus Überzeugung“, freut sich Nationalratsabgeordneter Walter Bacher über die breite Unterstützung im Wahlkampf. Noch nie ist eine Wahl so richtungsweisend gewesen wie die am 15. Oktober.

 Davon zeigte sich auch Bundesminister Hans-Peter Doskozil überzeugt. „Wir haben mit Bundeskanzler Christian Kern einen hervorragenden Spitzenkandidaten und wir haben die besten Konzepte. Unser Ziel ist daher ganz klar, die Nummer eins zu werden. Das ist auch das Beste für das Land“. Und Doskozil weiter: „Wir haben einiges erreicht, aber es gibt auch noch viel zu tun. Im Bereich Sicherheit ist unser zentrales Anliegen, dass wir 2.500 PolizistInnen zusätzlich auf den Straßen haben. Und beim Bundesheer muss der Weg, der wir eingeschlagen haben, konsequent fortgesetzt werden – sprich mehr Personal und Investitionen in die Ausrüstung unserer SoldatInnen und in die Infrastruktur.“ In dem Zusammenhang bekräftigte der Minister, dass die Kaserne Tamsweg bestehen bleibt und auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. 

 Bacher und Doskozil warnten zudem eindringlich vor einer Neuauflage von Schwarz-Blau. Hier gebe es Pläne, die ganz stark an die Zeit von 2000 bis 2006 klingen:  Angefangen bei konkreten Überlegungen,  ArbeitnehmerInnenvertretungen wie die Arbeiterkammer zu schwächen,  Pensionskürzungen bis hin zu Privatisierungen.  Auch Forderungen, das 13. und 14. Monatsgehalt in Frage zu stellen, sind für Bacher wie für Doskozil ein „NoGo“, ebenso der generelle 12-Stunden-Arbeitstag ohne Abgeltung der Mehrarbeit.

Gesundheit, Bildung, soziale Struktur wie auch die Infrastruktur gehören in die öffentliche Hand. Nur so kann für alle sichergestellt werden, bei einem Notfall einen Arzt aufsuchen oder in ein Krankenhaus gehen zu können. Das betrifft auch den Zugang zu bestmöglicher Bildung für alle Kinder durch den Besuch einer öffentlichen Schule sowie ein funktionierendes Bahnnetz zu moderaten Preisen in Anspruch nehmen zu können. All die Dinge würden einer Privatisierung zum Opfer fallen. „Die Krise ist überwunden. Die Auftragslage ist gut und der Aufschwung zeichnet sich ab“, freut Walter Bacher, dass alle Besucherinnen und Besucher die Überzeugung teilen und motiviert in die letzten Wochen bis zur Wahl am 15. Oktober 2017. 

Rückfragehinweise: Walter Bacher 0664/421 44 32